Spielen und toben statt parkende Autos
„ZukunftsAllee“ am Paradeplatz
Am Samstag, 18. Juli verwandelt sich der Würzburger Paradeplatz von 12 bis 19 Uhr wieder in die ZukunftsAllee. Das Experiment zeigt, wie aus einer Fläche, die sonst vor allem für Parkplätze genutzt wird, ein lebendiger Stadtraum werden kann – mit Spielen, Begegnung und ganz viel Platz für Kinder und Familien.
Hier darf ausprobiert und gestaltet werden: An der Malstation entsteht eine eigene kleine Stadt direkt auf dem Paradeplatz – ergänzt, verändert und weitergedacht von allen, die Lust haben. XXL-Jenga und Vier gewinnt in Übergröße sorgen für gemeinsame Spielmomente, an der Jonglagekiste können neue Tricks ausprobiert werden. Riesenseifenblasen und ein Tischtennistisch machen den Platz zusätzlich zur Bewegungs- und Spielzone. Natürlich ist auch die Kidical Mass am Start: Kinder, Familien und Unterstützende fahren gemeinsam mit dem Rad in die Innenstadt zum Paradeplatz. Die Route wird vorher veröffentlicht, ein Einstieg unterwegs ist möglich. Rund um die Aktionen entsteht ein offener Treffpunkt für alle Generationen. Die Lange Tafel lädt dazu ein, Essen zu teilen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Omas for Future bieten moderierte Gesprächsformate an, dazu gibt es Musik, Tanz und Einblicke von Initiativen aus Würzburg zu Mobilität, Energie und nachhaltigem Alltag.
Info: buendnis-zukunftsklima.de
Foto: Silvia Gralla