Drei Tage lang verwandelt sich die Würzburger Innenstadt in ein riesiges Straßen-Festival: Vom 12. bis 14. September heißt es wieder STRAMU – Musik, Artistik und Tanz an jeder Ecke, mitten in der Stadt, ganz ohne Eintritt.
Mini-Abenteurer und Straßentheater: Was dich erwartet
Über 150 Auftritte: Musizierende aus aller Welt, Jonglage, Akrobatik und Tanz – zum Anfassen nah. Statt Bühne und Absperrung gibt’s Straßenflair pur. Die Künstler spielen für Hutgeld – also nicht vergessen: ein paar Münzen (oder einen Schein ) einpacken.
Pausen sind Pflicht, nicht nur für Eltern: Der Distelhäuser Biergarten am Unteren Markt lädt zum Ausruhen ein – hier darf sogar der eigene Snack mit. Und Durst? Kein Thema: Die 3-for-10 Aktion für alkoholfreie Getränke ist ein echter Familienfreund.
Und wer zwischendurch ein bisschen Planung braucht: Die STRAMU-App zeigt dir, welche Acts perfekt für kleine Zuschauer oder kleine Pausen sind. So wird euer Familienwochenende zum entspannten Spaziergang voller Entdeckungen – mitten in der Stadt, mit echten Highlights, die nicht nur die Kleinen lieben werden.
Neue Plätze, bekannte Gesichter
Die Spielorte verteilen sich über die ganze Innenstadt – vom Unteren Markt bis zum Rathaus. Neu ist dieses Jahr das Lusamgärtchen: Hier gibt’s am Sonntag eine Lesung und danach ein Theaterstück.
Auf der Bühne stehen viele bekannte Publikumslieblinge, aber auch spannende Newcomer:
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Würzburger Kneipenchor
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Maddin Schneider & Jörg Pfeil – Comedy trifft Jazz
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Ben Morgan aus Australien – Folk & Blues
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Benbow aus Salamanca – zum 45-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft
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Georgie Fisher aus Berlin – Alternative Soul
Das ganze Programm findest du in der Stramu-App oder auf stramu-wuerzburg.de.
Für eure Kids spannend
Jonglage, Clowns und Artistik, und ja – kindgerecht gekennzeichnet im Programm, damit ihr sofort wisst, wo’s hingeht. Hier gehts zum Programm.: stramu-wuerzburg.de
Anreise leicht gemacht
Am entspanntesten kommst du mit Bus, Bahn, Fahrrad oder zu Fuß. Wer doch mit dem Auto fährt, findet Parkplätze in den Innenstadt-Parkhäusern. Ob noch Plätze frei sind, zeigt die WVV-App.
Foto: Dita Vollmond